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BodyLab

Das antagon BodyLab

Transdisziplinäres Leistungslabor
für die Entwicklung kultureller und künstlerischer Arbeit

Das bodyLab ist ein Kommunikationsraum zwischen Künstlern und Publikum. Ziel ist es, gesellschaftsrelevante Aufführungen und Veranstaltungen der Theaterkultur zu entwickeln: Tänzer, Schauspieler und Schauspielerinnen, Akrobaten, Videomacher und Musiker kommen zusammen.

 

Das Projekt ermöglicht es Künstlern, ihre „Work in Progress“ über ihre multidisziplinären Theaterstudien und -forschungen zu präsentieren. Schauspiel- und Tanzdarbietungen, Erläuterung performativer Methoden, Live-Musik, Videos, Licht und Projektionen stehen auf dem Programm.

Die Künstler bieten die Früchte ihrer eigenen Recherchen an und können zusammenkommen, um eine zukünftige Ausstellung auf die Beine zu stellen.

Das BodyLab ist als ein Ort gedacht, an dem Künstler sich und ihr neues Publikum treffen.

Die letzten Jahre fand das BodyLab ausschließlich im Rahmen von Festivals (Sommerwerft, Frauenfestival) in Frankfurt am Main statt.

 

Recent work in progress...

In_between

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Projektionen: Effi Bodensohn, Edith van den Elzen

Musik: Ruben Wielsch, Bobby Packham

Performance: Lena Neckel, Max Büttner, Myrthe van den Kieboom

 

Auf einer offenen Fläche entsteht in kürzester Zeit ein vielschichtiges Bühnenbild, ein Ort zwischen Traum und Wirklichkeit. Geheimnisvolle Projektionen, Schattenspiele und organische Musik ziehen das Publikum an. Bis im Bambusgewirr zwei seltsame Gestalten erkennbar werden.

 

„Ausbruch. Grenzüberschreitung der 4. Wand eines Theatermusikers. Gesellschaftliche Fragen der
Pandemie..."

„Das ist auch meine Antwort auf die gesellschaftlichen Fragen der Pandemie. Aktives Miteinander durch respektvolles Annehmen der Umstände. Proaktives Miteinander.“ Ruben Wielsch.

"Haut"

Forschungen zur Lage der Frau

Lauren Boissonnet, Lisa Skogstad, Lena Neckel
Myrthe van den Kieboom - Edith van den Elzen - Eva Bodensohn

zusammenkommen und darüber nachdenken, was es für sie bedeutet, eine Frau zu sein


Die Forschung wurde dann mit Lauren weiter vorangetrieben, die ihren Charakter entwickelte:
Entmenschlicht, in eine Kiste gesteckt, erfährt die Person die Rückeroberung ihres Körpers, ihrer eigenen Farbe.

Insbesondere diese Forschung entstand im zweiseitigen Kontext der Pandemie und des Geschlechterkampfes.
Ausgangspunkte waren also die Unmöglichkeit, auszugehen und normal zu leben, die körperliche Behinderung, das moralische Leid, das durch die Distanz zwischen den Menschen verursacht wird, aber auch der Kampf der Frau, als solche zu existieren, mit ihrer Geschichte, ihrer genetischen Vergangenheit und dem Kontrast ihrer Sensibilität und ihrer Stärke.

Frauen in ihrer Vielfalt vereinen
Die Starken und die Sensiblen,

Fließende und schmelzende Haut.